Motorradfahrer
1,87 m
80 Kg
suche flirt ,abenteuer
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Wo soll ich anfangen?...und wann aufhören?
Lernt mich doch einfach kennen
und macht euch ein bild :-)
Ich bin ehrlich,... offen,... ich mache gerne
spass und hab ihn auch sehr gerne...
Ich bin lieb und ganz nett...
Wer etwas wissen möchte einfach fragen
denn wer nicht fragt bleibt...dumm :-)
Wie trifft man die richtige Entscheidung???? Gibt es überhaupt die RICHTIGE Entscheidung???? jaja, schon klar... pro und kontra abwägen. Aber hat nicht jedes pro und jedes kontra irgendwo widerum einen Haken, den man immer zu spät entdeckt???? Und dann hat man schon das nächste Problem... so geht es doch dann endlos weiter... man stolpert nur voran, hat aber keine zufriedenstellende Lösung gefunden .. und das alte Spiel: "was wäre wenn...." hilft auch nicht, denn das "wenn" ist halt immer nur ein Traum, der sich nicht erfüllt... Also... hat man überhaupt den Hauch einer Chance etwas in seinem Leben richtig zu tun?
"Dass der Kreml die Verantwortung für die Wälder privaten
InvestorInnen übertrug, ist einer der Hauptgründe für das
Ausmass der gegenwärtigen Brände. Die Dürreperiode hat auch
nicht geholfen" - der Artikel "Russlands Waldbrände: Das
angekündigte Inferno" von Ulrich Heyden erschien am 19.
August 2010 in der schweizerischen WoZ, hier gespiegelt beim
Friedensratschlag:
http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Russland/waldbrand.html
Die Bundesregierung will den Datenschutz von Arbeitnehmern stärken: Das
Kabinett beschloss am Mittwoch in Berlin einen entsprechenden
Gesetzentwurf, wie Regierungskreise gegenüber dpa bestätigten. Meldung im
Heise-Newsticker vom 25.08.2010
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Arbeitnehmer-Datenschutz-Streit-um-Videoueberwachung-Update-1065780.html
Aus dem Text; „…Die zentrale Punkte der geplanten Neuregelung des
Arbeitnehmer-Datenschutzes:
Internet: Der Arbeitgeber soll sich zwar weiter im Internet über Bewerber
informieren dürfen. Es gilt: Alles was öffentlich zugänglich ist, darf der
Arbeitgeber verwenden. Daten aus sozialen Netzwerken sollen aber tabu
sein. Ausgenommen sein sollen hier Plattformen, die eigens der
Präsentation von beruflichen Qualifikationen dienen.
Gesundheit: Gesundheitsprüfungen vor der Einstellung sollen möglich sein,
wenn es um die Klärung "wesentlicher und entscheidender" beruflicher
Anforderungen geht. Das heißt: Blutuntersuchungen auf eine HIV-Infektion
beim Chirurgen sind erlaubt, bei einer Sekretärin aber nicht. Allerdings
bekommt der Arbeitgeber dann nur eine kurze Nachricht, ob ein Bewerber für
die vorgesehene Arbeit geeignet ist. Die Untersuchungen dürfen nur von
Ärzten durchgeführt werden.
Datenabgleich: Um Straftaten oder schwerwiegende Pflichtverletzungen
aufzudecken, soll ein automatischer Abgleich von Beschäftigtendaten
("Screening") in anonymisierter Form erlaubt sein. Ergibt sich ein
Verdacht, dürfen die Daten konkreten Personen zugeordnet werden. Der
Arbeitgeber muss die Umstände eines Datenabgleichs dokumentieren. Die
betroffenen Beschäftigten müssen nach dem Abgleich informiert werden.
Videoüberwachung: Den Unternehmen soll es verboten sein, Arbeitnehmer
heimlich per Videokamera zu überwachen. Eine Videoüberwachung soll es nur
noch geben, wenn die Mitarbeiter davon wissen. Zudem ist sie nur für
bestimmte Gebiete oder aus bestimmten Gründen vorgesehen, beispielsweise
zur Qualitätskontrolle, zur Sicherung von Anlagen oder an Firmeneingängen.
Betriebsräume, die überwiegend der privaten Lebensgestaltung der
Beschäftigten dienen, sollen tabu sein. Das gilt insbesondere für
Sanitär-, Umkleide- und Schlafräume.
Ortungssysteme: Während der Arbeits- und Betriebszeit dürfen Daten unter
bestimmten Voraussetzungen durch Ortungssysteme erhoben werden, wenn sie
der Sicherheit des Beschäftigten oder dazu dienen, den Einsatz zu
koordinieren. Dies betrifft beispielsweise Speditionen. Eine heimliche
Ortung von Beschäftigten ist verboten.
Betriebsvereinbarungen: Unternehmen dürfen Betriebsvereinbarungen zum
Datenschutz weiterhin schließen. Das gesetzlich festgeschriebene
Schutzniveau darf dabei aber nicht unterschritten werden.
Siehe dazu:
a) “Entwurf eines Gesetzes zur Regelung des Beschäftigtendatenschutzes“
Stand 11.08.2010 (pdf)
http://www.datenschutz-berater.de/pdf/Beschaeftigtendatenschutz_E_11082010.pdf
b) Rückfall statt Fortschritt
Bundesregierung beschließt Gesetzentwurf zum Datenschutz für Beschäftigte.
Vorlage bedeutet teilweise Verschlechterungen gegenüber dem Status quo.
Artikel von Herbert Wulff in der jungen Welt vom 26.08.2010
http://www.jungewelt.de/2010/08-26/010.php
Aus dem Text: „…»Trotz dieser Verbesserungen ist der Gesetzentwurf
insgesamt eher eine Verschlechterung für den Arbeitnehmerdatenschutz«,
erklärte Wolfgang Däubler, Professor für Arbeitsrecht an der Uni Bremen,
auf jW-Nachfrage. Der im Koalitionsvertrag formulierte Anspruch, den
Datenschutz für Beschäftigte zu verbessern, werde damit nicht eingelöst.
So sei zum Beispiel die Frage nach einer Schwangerschaft bei
Einstellungsgesprächen nicht ausgeschlossen – ein Rückfall hinter die
Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs. Auch die Möglichkeiten zur
Telefonüberwachung beispielsweise in Call-Centern, die jederzeit als
»Stichproben« oder »anlaßbezogen« eingesetzt werden kann, bleibe hinter
Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts zurück, kritisierte der
Wissenschaftler. Ein automatischer Abgleich von Beschäftigtendaten, eine
Art »Rasterfahndung« im Betrieb, wäre dem Entwurf zufolge ebenfalls
legal…“
c) Michael Sommer: Echter Arbeitnehmerdatenschutz notwendig
„Zum Kabinettsbeschluss für ein Beschäftigtendatenschutzgesetz erklärt
Michael Sommer, DGB-Vorsitzender am Mittwoch in Berlin: „Nach einer Reihe
von Skandalen in Unternehmen wie Lidl, der Deutschen Bahn oder der
Deutschen Telekom reicht der jetzt vorliegenden Gesetzesvorschlag der
Bundesregierung nicht aus, um die Beschäftigten in Zukunft wirksam zu
schützen. Wir fordern handfeste, konkrete Bestimmungen und Verbote zum
Schutz der Beschäftigten statt Gummiparagraphen für die Arbeitgeber.
Dieser Gesetzentwurf muss aus Sicht der Gewerkschaften im
parlamentarischen Verfahren dringend nachgebessert werden. Denn:
Persönlichkeitsrechte sind unverzichtbar. Es ist richtig, dass die
heimliche Videoüberwachung am Arbeitsplatz zukünftig - auch nicht in
Ausnahmefällen - zulässig ist. Dass aber dafür die offene Videoüberwachung
gang und gäbe werden kann, ja sogar zur Verhaltens- und Leistungskontrolle
und zur Qualitätskontrolle eingesetzt werden darf, lehnen wir ab…“
Presseerklärung des DGB vom 25.08.2010
http://www.dgb.de/presse/++co++b6e4bed2-b046-11df-6fd9-00188b4dc422/@@index.html
a) Tausende am "Tag X" gegen Abbruch des Nordflügels am Bahnhof -
Innenstadt blockiert
Mehrere tausend Menschen protestierten heute gegen den am Nachmittag
begonnenen Abbuch des Nordflügels. Nach der Auslösung des Alarms durch die
Parkschützer kam es zu verschiedenen Massenblockaden vor Ort. Ein Beitrag
von Thomas Trueten auf seiner Webseite. Darin auch eine Bilderserie zur
Blockade des TGV und eine Bilderserie zur Dachbesetzung. Am Freitag, den
27. August findet ab 19:00 die nächste Großdemonstration statt.
http://www.trueten.de/archives/6275-Stuttgart-Tausende-am-Tag-X-gegen-Abbruch-des-Nordfluegels-am-Bahnhof-Innenstadt-blockiert.html
b) Offener Brief an die "Gewerkschafter gegen S21"
„Liebe Kolleginnen und Kollegen der Initiative "GewerkschafterInnen gegen
S21", die Bagger sind angerückt. Das ist die Antwort der S21-Betreiber auf
"Stuttgarter Appell" und Palmers "Friedensgipfel". Nicht zuletzt aufgrund
dieser aktuellen Entwicklung fordern wir eine Rückbesinnung auf die
beschlossenen Grundsätze der Initiative: " Wir wollen breit über S21
informieren und besonders ArbeitnehmerInnen für den Widerstand gegen
dieses Projekt gewinnen." Wenn es bisher nur mangelhaft gelungen ist,
unsere KollegInnen in die Auseinandersetzung am Bahnhof einzubeziehen,
dann müssen wir die Auseinandersetzung am Bahnhof zu unseren Kollegen
bringen. Deshalb folgender Vorschlag: Wir erstellen einen Flyer, der sich
gezielt an unsere KollegInnen wendet und auf deren Fragen und Vorbehalte
eingeht. Damit gehen wir bei Schichtwechsel vor die Stuttgarter
Großbetriebe, diskutieren mit unseren KollegInnen, verteilen weiteres
Infomaterial, gewinnen ( hoffentlich ) neue Parkschützer und verarbeiten
die Gegenargumente unserer KollegInnen zu neuen Argumentationshilfen. Wo
das möglich ist, stimmen wir uns vorher mit dem jeweiligen VK ab, der im
Betrieb darauf aufmerksam macht und durch Teilnahme die Toraktion
unterstützt. Als "Pilotprojekt" schlagen wir Daimler Mettingen vor.
Begründung…“ Der Offene Brief von Peter Karcher, IGM, BR; Wolfgang
Hänisch, IGM Mitglied; Lydia Trueten, IG Metall Vertrauensfrau; Thomas
Trueten, IG Metall Vertrauenskörperleitungsmitglied; IGM
Delegiertenversammlung Esslingen vom 24.08.2010
http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/tw/bahn/offener_brief_gewerkschaftergegens21.pdf
Siehe dazu:
"Gewerkschafter gegen S21"
Die Homepage der Initiative u.a. mit den "Infokarten", u.a. für die
"Lieben Polizistinnen und Polizisten"
http://gewerkschaftergegens21.de
„(…) Das Netzwerk schlägt vor, Anträge und Resolutionen einzubringen, dass
während der Aktionswochen in möglichst vielen Betrieben
branchenübergreifend am selben Tag zur selben Uhrzeit
Betriebsversammlungen durchgeführt werden. Gemeinsame zentrale
Demonstrationen in den Innenstädten während der Arbeitszeit sollten von
den Einzelgewerkschaften koordiniert werden, um die Beschäftigten dort
zusammen zu holen. Das wäre auch die beste Mobilisierung für
Massendemonstrationen am Samstag, den 13. November. Innerhalb der
Gewerkschaften sollte eingefordert werden, dass nicht nur – wie bisher
geplant - die IG Metall, sondern alle Einzelgewerkschaften gemeinsam ihre
Mitglieder zum 13. November mobilisieren…““ Stellungnahme des Netzwerks
für eine kämpferische und demokratische ver.di vom August 2010
http://www.netzwerk-verdi.de/159.0.html
Siehe dazu
Musterresolution zu den DGB-Aktionswochen im Herbst 2010: Widerstand
aufbauen – Sparpaket stoppen!
„Wir begrüßen den Aufruf zu den Aktionswochen vom 24.10. bis 13.11.2010.
Wir schlagen eine Konkretisierung der bisherigen Planungen zum Zweck des
Aufbaus einer kraftvollen Mobilisierung, mit der es gelingt, die Sparpläne
dieser Regierung zu stoppen. Wir fordern den ver.di Bundesvorstand und
ver.di xyz (Bezirk...) auf, die von Frank Bsirske angekündigten
Betriebsversammlungen mit anschließenden Protestdemonstrationen zeitlich
zu koordinieren, so dass sie alle an einem Tag zur gleichen Zeit
stattfinden…“ Musterresolution des Netzwerks für eine kämpferische und
demokratische ver.di vom August 2010 (rtf-Word-Datei)
http://www.netzwerk-verdi.de/fileadmin/Material/NwResolutionAktionswochenDGB2010.rtf
Eine stand auf – über die rechtspolitische Bedeutung des »Emmely«-Urteils
und Lehren aus der Kampagne
„Das Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) im Fall »Emmely« war
verkündet. Die Tinte war trocken, da schien die Entscheidung manchen keine
Sensation mehr zu sein. Da in den Medien über den Fall und das
vorangegangene Urteil des LAG Berlin umfassend berichtet worden war und
sich vielfaches Unverständnis über diese Rechtsprechung breitgemacht
hatte, hielt sich die Überraschung durchaus in Grenzen. Vor allem aber
hatten es viele »schon immer gewusst«, auch wenn sie sich während der
Kampagne merklich zurückgehalten hatten. Aber bekanntlich hat der Erfolg
ja immer viele Väter und Mütter. Tatsächlich war die Entscheidung – wie
noch weiter unten darzulegen sein wird – nur begrenzt eine juristische
Sensation. Zunächst: Die Entscheidung war nicht Ergebnis eines
langjährigen juristischen Diskurses um die sogenannte Verdachts- und
Bagatellkündigungen (»herrschende Meinung« contra »Mindermeinung«). Sie
war vielmehr zunächst und vor allem ein großer politischer Erfolg der
Solidaritätskampagne für die Betroffene. Das scheinbar Paradoxe: Vor der
Entscheidung gab es in der gesamten juristischen Literatur keine
grundsätzliche Kritik an den bislang herrschenden Positionen der
Rechtssprechung (auch nicht von Gewerkschaftsseite). Schon deshalb lassen
sich aus der Solidaritätskampagne grundlegende Erkenntnisse für das in
Deutschland komplizierte Verhältnis von Recht und Politik, von
Gesetzgebung und Prozessführung ableiten. In der Vermittlung dieser
Erkenntnisse liegt der eigentliche Erfolg der Kampagne und der Verdienst
der Betroffenen und ihrer Mitkämpfer. Warum?...“ Artikel von Rolf Geffken
http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/eh/geffken_express1.html
Oh well here we go again, describing about myself.. Well, I'm Ivan, I was raised & live in Bulgaria in the province, but moved to Germany+USA=Germany. I'm still the typical "bulgarian" who believes and apply the culture of being conservative (but not that conservative). I'm a laid back person, lots of friends, wants to enjoy every single of the day like there's no tomorrow. I love music, music is my past time, can't live without music! & I also love collecting vintage musical instruments from different places!I am also a Luthier. I'm easy to be with; happy go lucky person! Have a great sense of humor, i love to make people laugh, shy at first but when I get to know you, I'll treat you as my old buddy, I can easily trust people, but once you break it, you'll never get it back..
Schwüle lag über dem Land
schwer und langsam
waren meine Gedanken.
So trieb es mich durch den Tag.
Einsame Gedanken
sie kamen nicht
es war alles Eins
das Land
der Traum
Du
die Wirklichkeit
Ich trank Rotwein
und dachte an Dich
Und es war schön