Flirten und die Liebe finden

Aktuelle Postings

22.07.2010 11:20

Vorläufig net für alle und nur wenn i au eins von dir kriege.

Mi kennat so a Haufa Leit und i muss erst mal schaun wer no so umanand isch.


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22.07.2010 11:12

Sex in den Bergen
"So a guats Gfüi oben high unten hui"
 
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22.07.2010 11:11

Lebensweisheit
"Es ist so geil so geil zu sein, sagt der Schw... zum .....ilein"
 
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21.07.2010 22:20

Der Weg zu dir selber hört nie auf


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21.07.2010 20:41

Ich will Dich einfach nur nah,

wo Du für immer bleiben kannst.

Du kannst sicher sein,

dass es nur noch besser wird.


Du und ich zusammen.

Durch die Tage und die Nächte.

Ich werde mir keine Sorgen machen,

weil alles in Ordnung sein wird.

Die Leute reden weiter.

Sie können sagen was sie wollen.

Aber alles was ich weiss ist-alles wird in Ordnung sein.


Keiner,keiner,keiner,

kann auf diese Art kommen von dem,was ich fühle.

Keiner,keiner,keiner,

kann auf diese Art kommen von dem,was ich für Dich empfinde.

Du,du,

kannst auf diese Art kommen von dem,was ich für Dich empfinde.


Wenn der Regen hinunter fällt

und mein Herz weh tut,

wirst Du immer in meiner Nähe sein.

Das weiss ich sicher.


Ich weiss einige Leute suchen die Welt ab,

um zu finden was wir haben.

Ich weiss Leute versuchen,

versuchen es zu teilen,

etwas so echtes.

Also bis ans Ende der Zeit,

sage ich Dir dass keiner.....


auf diese Art kommen kann von dem,was ich fühle.

Keiner,keiner,keiner,

kann auf diese Art kommen von dem,was ich für Dich empfinde.



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21.07.2010 19:57

"Die Zunge ist ein Dolch aus Fleisch."
 
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21.07.2010 19:26

Geringer Glaube


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21.07.2010 09:29

73.000 Blogs und Online-Archive von US-Behörden geschlossen

von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel

Kommunisten-online vom 18. Juli 2010 – TorrentFreak veröffentlichte diese Angaben und illustrierte damit, wie die USA als Staatsmacht im Interesse großer Konzerne derzeit ganz massiv gegen den Austausch von Dateien im Internet vorgehen, durch welchen mit Copyright geschützte Inhalte von privat zu privat weiterverbreitet worden sind. Nachdem erst Anfang Juli 2010 diverse Websites in den USA von den Providern auf Druck der US-Behörden geschlossen wurden, wurde nun auch gegen zehntausende Blogger massiv vorgegangen.

BurstNet als Provider vieler dieser Blogger stellte kurzerhand seine Dienstleistung für diese Nutzer ein, nachdem US-Behörden wegen „Speichern bestimmten Materials auf dem Server“ gegen BurstNet vorgingen. Zugleich nahmen die US-Behörden Einfluss, damit BurstNet keine Einzelheiten dieses Schlags gegen die bisherigen Internetfreiheiten bekanntgeben soll, sondern darüber Stillschweigen der Öffentlichkeit gegenüber bewahrt.

Bei der kaum zu glaubenden extrem hohen Zahl von 73.000 Blog-Seiten in den USA, die da kurzerhand abgeschaltet worden sind, ist natürlich klar, „dass nicht alle dieser Blogger durch Copyright geschützte Inhalte untereinander austauschten, sondern hier pauschal eine Sanktion völlig unverhältnismäßig durchgesetzt worden ist. Auch kann gar nicht zutreffen, was Regierungsstellen in den USA da von „Schädigung der US-Regierung“ und der „nationalen Sicherheit der USA“ als Begründung von sich geben.

TorrentFreak ist eines der vielen Opfer dieser Maßnahmen der US-Behörden: „Ich habe meine ganze persönliche Internetseite verloren. Und ich habe nichts, um sie wiederherzustellen, weil es unmöglich gemacht worden ist, mit Blogetery.com auch nur Kontakt aufzunehmen.“

Wir meinen, „dass dies offenbar erst der inländische Auftakt des US-Imperialismus ist, sich des Internets vollständig zu bemächtigen und sich zum Chef-Administrator darin aufzuspielen. Schließlich beschäftigen sich mittlerweile hoch bezahlte Teams tausender Fachkräfte als direkt dem US-Oberkommando der Streitkräfte und Geheimdienste unterstellte Machtstruktur mit der völligen Unterwerfung des Internets weltweit unter die Interessen des US-Imperialismus.

Da werden die „Cuban Five“ und andere antiimperialistische Inhalte derzeit bei Facebook geschlossen. Dies sind klare Vorboten für alsbald zu erwartende Hexenjagden imperialistischer Geheimdienste im Internet gegen alles, was an antiimperialistischen Inhalten im Internet existiert. Natürlich soll diese Wahrheit nicht an das Licht der Öffentlichkeit gelangen, denn hoch lebe die hehre bürgerliche Meinungsfreiheit in den Sonntagsreden aller demagogischen Politiker im Solde der CIA.

Die Tatsachen sprechen jedoch für sich. Und der Klassenkampf hat bekanntlich nie aufgehört und wird in diesem Jahrhundert auch nicht aufhören, erst recht nicht auf der unter der Obama-Administration ganz gezielt ins Visier genommenen Ebene des Internets. Wir müssen uns also auf Unvorhergesehenes vorbereiten. Naiv, da alles einem Server und Provider anzuvertrauen und sich darauf zu verlassen, „dass es da sicher für alle Zeiten verwahrt und zugänglich ist.

(gestützt auf http://www.rebelion.org/noticia.php?id=109830)

Tags: CIA, Zensur, Meinungsfreiheit, US-Imperialismus, Datenschutz, Jens-Torsten Bohlke
 

21.07.2010 08:59

Eine Torte ist kein Zuckerschlecken – für Antifaschisten. Erneuter Prozess am
21. Juli 2010

a) DGB-Regionsvorsitzender Michael Hermund zum Tortenprozess:
Staatsanwaltschaft konstruiert Fall

Pressemitteilung von DGB Ruhr Mark vom 16.07.10
http://www.bo-alternativ.de/2010/07/16/staatsanwaltschaft-konstruiert-fall/

b) Tortenprozess als symptomatische Posse

Pressemitteilung von Attac Bochum zum Prozess gegen bo-alternativ vom
18.07.10
http://www.bo-alternativ.de/2010/07/18/tortenprozess-als-symptomatische-posse/

Aus dem Text: „…Diese inzwischen permanente Bochumer Posse - der
dreimalige Tortenprozess war nicht der erste und wahrscheinlich auch nicht
der letzte Versuch - ist auch ein Zeichen für die wieder zunehmende
Repression gegen aufklärende, alternative und widerständige Medien. Das
ortsansässige Labournet.de war ebenfalls schon Ziel der staatlichen
Zermürbungstaktik. Eines jedoch muss auch den Staatsanwälten klar sein:
Immer hat ein solcher Straf- und Verfolgungswahn nur das Gegenteil des
Beabsichtigten ausgelöst, nämlich mehr Öffentlichkeit, Solidarität und
Widerstand. Beobachter und Sympathisanten alternativer linker Politik und
Medien sollten und werden sich nicht verunsichern lassen: Gerade mit
zunehmender Repression wächst der Widerstand…“

Tags: Tortenprozess, Bochum Alternativ, bo-alternativ, DGB Ruhr Mark, attac Bochum
 

21.07.2010 08:47

a) Delegiertenversammlung IG Metall Völklingen: Eintreten für eine
gerechte Politik - einen heißen Herbst organisieren, der seinen Namen auch
verdient

Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat ein Sparpaket für den Bundeshaushalt
geschnürt, das weder ausgewogen noch sozial gerecht ist. Das Sparpaket
schont die Verursacher der Finanzkrise und belastet einseitig die Opfer.
Während in den Chefetagen der Banken schon wieder unrealistische
Renditeziele vorgegeben werden und der Reichtum der Vermögenden weiter
wächst, sollen Arbeitslose, Rentner und Familien die Zeche für die Zocker
zahlen. Gegen diese unsoziale Politik muss die IG Metall Protest
organisieren - gemeinsam mit Bündnispartnern aus allen gesellschaftlichen
Gruppen. (…) Wir fordern daher den Vorstand der IG Metall auf, noch vor
der Sommerpause für die IG Metall ein Gesamtkonzept mit mehreren
Eskalationsstufen zu erstellen und dafür auch im DGB bei den anderen
Einzelgewerkschaften zu werben. Ein solches Konzept darf sich allerdings
nicht auf Plakate, Internetseiten, Aktionszeitungen und Fach-Konferenzen
beschränken. Dies können lediglich begleitende Aktionen sein, um unsere
Forderungen inhaltlich zu untermauern. Wenn wir den Widerstand gegen diese
ungerechte Politik erfolgreich führen wollen, müssen sich die
Gewerkschaften im Interesse ihrer Mitglieder an die Spitze des Widerstands
stellen. Eine einzelne Aktion wird nicht ausreichen, wenn wir das
Sparpaket in dieser Form verhindern und die Rente mit 67 kippen wollen.
Wir müssen Protest auf der Straße organisieren, auch während der
Arbeitszeit. Vorbild soll dabei aber in keinem Fall die Frankfurter
Arena-Veranstaltung im September 2009 sein. Unser Protest darf nicht mehr
im Saal oder im Stadion unter Ausschluss der breiten Öffentlichkeit
stattfinden, sondern muss in die Betriebe und Städte getragen werden.“ Aus
der Erklärung der Delegiertenversammlung IG Metall Völklingen, die der
Redaktion zugesandt wurde

b) „Griechen statt Kriechen!“. Den Demonstrationen müssen Streiks folgen –
Für einen eintägigen Generalstreik 2010 gegen die Pläne der Regierung von
CDU/CSU und FDP

„In Deutschland ist die Zeit überreif Anschluss zu finden an die
Massenbewegungen unserer europäischen Nachbarn. In keinem Land konnten
die Herrschenden in den letzten Jahren vergleichbare Angriffe auf
Sozialsysteme Bildung, Löhne und Arbeitsbedingungen durchziehen wie in
Deutschland. Und das aktuelle Sparpaket ist ein weiterer negativer
Meilenstein auf dem Kurs der Regierung. Die Demonstrationen von über
40.000 Menschen am 12. Juni 2010 waren ein guter Beginn für eine
bundesweite Protest- und Streikbewegung. Zu lange haben die Gewerkschaften
darauf verzichtet ihre Kampfkraft einzusetzen. Wenn Merkel & Co.
Klassenkampf von oben führen, dann müssen die Gewerkschaften den
Klassenkampf von unten organisieren. Wenn die große Mehrheit der
Bevölkerung kein Vertrauen mehr hat in diese Regierung dann müssen die
Gewerkschaften diese Mehrheiten in effektiven Widerstand verwandeln. Wenn
die Wähler kein Vertrauen mehr in die etablierten Parteien haben, dann ist
es Aufgabe der Gewerkschaften zu erklären, dass diese Parteien –
einschließlich der SPD – Interessenvertreter des Kapitals sind. Wenn immer
mehr Kolleginnen und Kollegen erkennen, dass das kapitalistische System am
Ende ist, dann sind die Gewerkschaften gefordert eine Alternative jenseits
der Diktatur der Banken und Konzerne und der Profitproduktion zu
diskutieren und zu entwickeln. Wir meinen es geht jetzt um
Fundamentalopposition gegen den sozialen Kahlschlag. Wir gehen nicht für
eine paar kosmetische Korrekturen an der Politik von Merkel und
Westerwelle auf die Straße. Es geht nur ganz anders. Wir verlangen einen
grundsätzlichen politischen Kurswechsel. Die geplante Kopfpauschale,
weiter Kürzungen bei ALGII-EmpfängerInnen, und alle anderen Gesetze gegen
uns müssen gestoppt werden. Bereits beschlossene Gesetze (wie
Rentenkürzungen, Hartz IV, usw. ) müssen wieder zurückgenommen werden. Mit
Demonstrationen allein kann dies nicht erreicht werden. Der Protest muss
nun in die Betriebe getragen werden. Das Beste wäre bundesweit alle
Belegschaften, Schüler, Studierende zu einem eintägigen Proteststreik
aufzurufen und mit lokalen oder regionalen Großdemonstrationen zu
verbinden, spätestens nach der internationalen Großdemonstration im
September.“ Resolution der Bezirksfachbereichskonferenz im ver.di-FB 9 in
Berlin vom 18.06.10, die der Redaktion zugesandt wurde.

Tags: IG Metall Völklingen, schwarzgelb, Bundesregierung, Sparpaket, Gewerkschaften